Auch Fortuna will den dritten Platz

Auch Fortuna will den dritten Platz

Nach dem SV Haldern, dessen Planungen für einen dritten Platz mittlerweile konkrete Formen angenommen haben, will nun auch Fortuna Millingen ein weiteres Spielfeld. „Die Planungen sind mittlerweile angelaufen und wir sind sehr optimistisch“, gab Fortuna-Präsident Heinz Lukkezzen bei der Jubiläumsfeier offiziell bekannt.

Der neue Platz, der als reiner Trainingsplatz mit Flutlichtanlage gedacht ist, soll dabei parallel zu Platz eins liegen. Allerdings sind hierzu noch einige Unwägbarkeiten – gerade beim Kauf des Geländes – zu klären. „Wir wissen, was wir wollen. Wenn das klappt, wären die Kosten wohl überschaubar. Bei 14 Mannschaften, die im Winter alle auf einem Platz trainieren, müssen wir was machen“, erklärte Lukkezzen. Als Grundstock soll der Erlös aus der Jubiläumsfeier dienen.

Quelle: NRZ online

Gelungene Auftritte bei den Deutschen Meisterschaften

Gelungene Auftritte bei den Deutschen Meisterschaften

Zufrieden war Silvia de Rooy mit ihrer Premiere bei den 31. Deutschen Tischtennis-Meisterschaften der Seniorinnen und Senioren, die in Berlin ausgetragen wurden.

Zumindest einen Sieg hatte sich die Anholterin in der Ü40-Konkurrenz vorgenommen. Und das gelang ihr dann auch gleich im ersten Match. Die 42-Jährige verließ in den Gruppenspielen schließlich sogar zweimal als Gewinnerin die Platte und qualifizierte sich damit auch für die Hauptrunde. Zunächst erzielte de Rooy gegen Stefanie Meyer-Goer einen 3:2-Erfolg, anschließend gegen Kaija Praum ein 3:0, ehe eine knappe 2:3-Niederlage gegen Sabine Aschenbrenner folgte.

Probleme mit der Schulter

In der Hauptrunde wartete dann Sabine Barz-Todt (Kieller TTK) auf die Spielerin von Fortuna Millingen. Jetzt machten sich allerdings die Schulterprobleme, mit denen die Rechtshänderin schon seit längerem zu kämpfen hat, bemerkbar. „Ich konnte keinen Vorhand-Topspin mehr ziehen, ansonsten hätte ich sicherlich die Chance gehabt, vielleicht noch eine Runde weiterzukommen. Die Gegnerin liegt mir eigentlich“, kommentierte Silvia de Rooy die 5:11, 9:11, 9:11-Niederlage.

Hart umkämpft war auch die erste Partie von de Rooy im Doppelwettbewerb. Mit ihrer künftigen Teamkollegin Gudrun Rynders (TuS Xanten) unterlag die Anholterin der Kombination Bettina Martin/Sabine Aschenbrenner knapp mit 10:12 im fünften Durchgang. Mit ihrem Partner Arndt Beneke (PTSV Wuppertal) gab es dann in der ersten Runde des Mixed-Wettbewerbs ein weiteres Erfolgserlebnis, ehe in Runde zwei Endstation war.

„In der riesigen Halle waren 32 Tischtennisplatten aufgebaut, das war schon ein beeindruckendes Erlebnis. Alle Spielerinnen agieren auf hohem Niveau“, schilderte Silvia de Rooy, die anschließend mit einer Stadtrundfahrt den Trip nach Berlin ausklingen ließ.

Wie schon in den vergangenen Jahren spielte Maria Beltermann bei den Ü40-Seniorinnen um die vordersten Plätze mit. Mit drei weiteren Medaillen im Gepäck trat die Reeserin letztlich die Rückreise aus der Bundeshauptstadt an. Im Einzelwettbewerb setzte sich die routinierte Spielerin in der Vorrunde bei einer Niederlage und zwei Siegen aufgrund des besseren Satzverhältnisses gegenüber Marion Binder durch und feierte den Gruppensieg. Danach fand Beltermann zu gewohnter Stärke: Ohne einen Satz abgeben zu müssen, marschierte die Regionalligaspielerin von WRW Kleve ins Finale. Hier wartete Doppelpartnerin Katja Schmidt (TTK Anröchte), der Beltermann beim 10:12, 7:11, 9:11 dann allerdings zum Titel gratulieren musste.

Ebenfalls in drei knappen Sätzen waren Beltermann/Schmidt gemeinsam im Doppelfinale gegen das Duo Franke/Heinig aus Sachsen unterlegen. Die Bronzemedaille gab es anschließend noch im Mixed, wo Beltermann mit Partner Christoph Heckmann im Halbfinale scheiterte.

Quelle: NRZ online

Heister und de Roy holen Millinger Vereinsmeister-Titel

Heister und de Roy holen Millinger Vereinsmeister-Titel

Die Damen- und Herrenvereinsmeister ermittelte die Tischtennisabteilung von Fortuna Millingen. Im Mixed entschied das Los über die Paarungen und so gab es mit Dorothea Goertz und Peter Heister ein Favoritenduo, das sich am Ende auch durchsetzte.

Zweite wurden Lisa Stevens und Frank Vievering. Im Damendoppel wurde den Spielerinnen der ersten Mannschaft jeweils ein Mädchen aus den Nachwuchsteams zugelost. Es siegte die Kombination Lisa Stevens und Silvia de Rooy vor Dana Straub und Christa Haves. Bei den Herren blieben Manfred Alberts und Dietmar Lange ungeschlagen und verwiesen Peter Heister und Hermann Ruppert auf den zweiten Platz.

Im Damen-Einzel wiederholte Silvia de Rooy ihren Vorjahressieg. Im Endspiel bezwang die Favoritin eine stark aufspielende Claudia Sesing. Bei den Herren überraschte Peter Heister. Ungeschlagen kämpfte er sich bis ins Finale und behielt auch gegen Manfred Alberts die Oberhand. Auf dem dritten Rang landete Frank Vievering.

Quelle: NRZ online

Jens Terhorst ist neuer Vereinsmeister

Jens Terhorst ist neuer Vereinsmeister

Millinger holte sich den Titel sowohl im Einzel als auch mit Oliver Albers im Doppel.

Nach einem hart umkämpften und hochklassigen Spiel über die Distanz von vollen fünf Sätzen gegen Matthias Döveling wurde Jens Terhorst neuer Vereinsmeister der Tischtennisabteilung von Fortuna Millingen. Durch den Finalsieg Terhorsts endete auch die fünfjährige Erfolgsserie von Oliver Albers, der im Halbfinale gegen den späteren Sieger ausschied. Im anderen Halbfinale standen sich Dietmar Lange und Matthias Döveling gegenüber.

Im Doppel holten sich Jens Terhorst/Oliver Albers vor Dietmar Lange/Matthias Döveling den Titel.

Quelle: NRZ online

40 Punkte für ein Halleluja

40 Punkte für ein Halleluja

Holger Gerards hat von seinem Bruder Frank, der aus beruflichen Gründen kürzer treten musste, das Traineramt beim A-Ligisten Fortuna Millingen übernommen. Mannschaft hat ein neues Gesicht bekommen.

Im Moment hat Holger Gerards noch die Qual der Wahl. Der neue Spielertrainer von Fortuna Millingen hat in der Vorbereitung auf die A-Liga-Saison „25 Leute auf dem Zettel stehen”, wie er selbst sagt. In der laufenden Meisterschaft wird sich der Kader dann aber selbstverständlich reduzieren.

Für den 35-Jährigen ist Millingen die erste Trainerstation. Den Posten hat er von seinem Bruder Frank, der aus beruflichen Gründen kürzer treten musste, übernommen. Doch nicht nur das Gesicht des Cheftrainers ist neu. Der Verein hat eine erhebliche Fluktuation erlebt. Mit Tom van Alst, Clemens Baumann (beide A-Jugend), Jan-Peter Eyting, Christoph Eyting, Manfred Becker (alle SV Rees), Dennis Kneipp, Stephan Tenberge (beide BW Bienen), Tino Giesen, Sören Bockem (beide SV Rees A-Jugend) sowie Dennis Zimmermann (Eintracht Emmerich) sind zehn Neuzugänge zu integrieren. Wobei Christoph Eyting mit seiner Kreuzbandverletzung noch Monate nicht zur Verfügung stehen wird.

Christian Schoss soll die Abwehr organisieren

Zwar sind die Abgänge – Luca Pollmann (1. FC Bocholt), Andreas Pesnjak (Fortuna Elten), Marc Nobel (SV Rees) sowie Frank Neijenhuis (Karriereende) und Peter Lörcks (Studium) – quantitativ deutlich kleiner. Doch ob das Team bei der Qualität im Endeeffekt ein Plus oder Minus stehen hat, muss abgewartet werden. Neben Keeper Pollmann schmerzt besonders, dass die beiden Verteidiger Lörcks und Neijenhuis nicht mehr zur Verfügung stehen. Gerade die Defensive war das Prunkstück in der Vorsaison. „Christian Schoss soll in Zukunft in der Abwehr für die Ordnung sorgen”, erklärt Gerards, der je nach Gegner hinten mit einer Dreier- beziehungsweise Viererkette operieren möchte.

Auf die Zielsetzung angesprochen, hat Gerards die Tücken der launischen A-Liga im Blick. „So schnell wie möglich 40 Punkte”, lautet die Devise des Coachs, der von Co-Trainer Thomas Imbusch und Torwart-Trainer Karsten Kremer unterstützt wird. So könnte das Trainer-Premierenjahr von Holger Gerards durchaus auch eine Übergangssaison werden. „Im nächsten Sommer kommen viele Spieler aus unserer A-Jugend”, erläutert Gerards, der nach einem fünfjährigen Abstecher bei BW Bienen zur abgelaufenen Saison wieder nach Millingen gewechselt war.

Als Favoriten für den Aufstieg in die Bezirksliga hat er den SV Biemenhorst, den SC 26 Bocholt sowie den Absteiger SV Bislich auf der Rechnung. „Aber auch bei DJK 97 Bocholt, SV Krechting und TuS Drevenack ist einiges möglich”, meint Gerards, der sich vermutlich wünscht, dass sich nach den genannten Teams dann auch schon seine Fortuna platzieren wird.

Quelle: NRZ online

Millinger Duo hielt gut mit

Millinger Duo hielt gut mit

Silvia de Rooy und Dorothea Goertz hielten bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Seniorinnen 40 gut mit.

Ein achtbares Ergebnis erzielten die beiden Millingerinnen Silvia de Rooy und Dorothea Goertz bei den Deutschen Tischtennismannschaftsmeisterschaften der Seniorinnen 40. Das Duo, das kurzfristig nachgerückt war, beendete das Turnier der acht Zweierteams auf Platz sechs. Obwohl die Millingerinnen in Hamburg-Schwarzenbek zunächst alle drei Vorrundenpartien verloren, bewiesen sie dennoch in allen Auftritten, dass sie mit der nationalen Konkurrenz mithalten können. „Leider lief es im Doppel nicht ganz so gut”, berichtete das Duo, das zweimal mit 2:3 und einmal mit 1:3 das Nachsehen hatte. In den Platzierungsspielen gelang dann ein 3:1-Erfolg, ehe das Match um Rang fünf mit 1:3 wieder an die Kontrahentinnen ging.

Die Stimmung auf der Rückreise war dann allerdings bestens, denn die beiden Xantenerinnen Bettina Balfoort und Gudrun Rynders, mit denen die Millingerinnen eine Fahrgemeinschaft bildeten, konnten am Ende über den Titel des Deutschen Meisters jubeln. Gudrun Rynders hatte zuvor auch einige Jahre für Fortuna Millingen gespielt.

Quelle: NRZ online

Fortuna-Damen verpassen direkten Aufstieg

Fortuna-Damen verpassen direkten Aufstieg

Die Damen von Fortuna Millingen verloren das entscheidende Bezirksligaspiel gegen GW Wesel-Flüren mit 5:8.

Enttäuschung bei den Tischtennis-Damen von Fortuna Millingen. Das Quartett verlor die Spitzenpartie in der Bezirksliga gegen GW Wesel-Flüren und verpasste damit den direkten Sprung in die Verbandsliga. Als Tabellenzweiter müssen die Fortunen nun zusätzliche Aufstiegsspiele bestreiten und können über diesen Umweg noch die Rückkehr in die höhere Klasse schaffen.

Dabei hatte vor dem letzten und entscheidenden Saisonspiel der bis dahin punktgleichen Teams eigentlich vieles für den Gastgeber gesprochen. So hätte den Millingerinnen in heimischer Halle schon ein Remis zur Verteidigung von Platz eins gereicht. „Das Hinspiel hatten wir noch glatt gewonnen, diesmal lief es von Anfang an nicht richtig rund”, so Fortuna-Spielerin Claudia Sesing.

Relegationsrunde der Tabellenzweiten

In den Doppeln siegten zunächst Silvia de Rooy und Dorothea Goertz, gleichzeitig verloren Claudia Sesing und Christa Haves. Den ersten Knacks für Millingen gab es, als Spitzenspielern Silvia de Rooy trotz einer klaren 2:0-Führung noch mit 2:3 gegen Sabine Lipp verlor. Den Fortuna-Damen fehlte sichtlich die Lockerheit am gestrigen Sonntagmorgen. Und dann kam auch noch Pech dazu, als Christa Haves beim Stande von 4:5 nach einer 5:1-Führung noch sehr unglücklich mit 9:11 im fünften Entscheidungssatz das Nachsehen gegen Claudia Hurtienne hatte. So reichten die Einzelzähler von Silvia de Rooy (2), Dorothea Goertz und Claudia Sesing schließlich nicht zum erhofften Erfolg.

Quelle: NRZ online

Von wegen Schnapsidee

Von wegen Schnapsidee

Aus dem Nichts entstand bei Fortuna Millingen eine komplette Mädchenabteilung mit derzeit rund 45 Spielerinnen.

Skepsis ist wohl noch das falsche Wort für das, was Robert Teloh im August 2007 im Anschluss an den 41-Stunden-Fußballmarathon empfand. „Ich dachte, das ist eine Schnapsidee. Das geht drei Wochen gut und dann ist es wieder vorbei”, schmunzelt der Jugendleiter von Fortuna Millingen heute noch. Aber in seiner Position als Jugendleiter konnte er die sieben, acht Mädchen, die ihn da soeben an der Theke abgefangen und ihn gefragt hatten, ob sie die erste Millinger U17-Mädchenmannschaft gründen dürften, ja auch nicht abweisen. Also stellte Teloh zumindest zwei Bedingungen: „Findet genug Spielerinnen und Trainer“.

Gesagt, getan. Anderthalb Jahre sind seit der ungewöhnlichen Gründungsgeschichte mittlerweile vergangen – und die anfänglichen Zweifel des Jugendleiters sind verflogen. Denn aus der kleinen Gruppe ist die wohl am schnellsten wachsende Fußballabteilung in der Umgebung geworden. In der zusammen trainierenden U17 und U19 treten regelmäßig rund 25 Spielerinnen aus Millingen, Vehlingen und Grietherbusch gegen das runde Leder. Tendenz: steigend.

„Die nächste Flut” kommt

Und mittlerweile konnten auch bei den Jüngeren genug Mädchen für eine U15 begeistert werden. „The next generation” gewissermaßen – oder wie es Teloh ausdrückt: „Die nächste Flut”.

Das Erfolgsrezept ist recht simpel: „Die Stimmung im Team ist super”, schildert die 17-jährige Louisa Wiegand den Teamgeist und ergänzt: „Das Training gefällt eigentlich immer”.

Doch wie kam man überhaupt auf die Idee? „Das ganze haben wir uns überlegt, als wir der A-Jugend zugeguckt haben und dabei ein wenig den Ball hin- und hergespielt haben”, erklärt Kapitänin Vanessa Hüsken, die mit ihren 19 Jahren derzeit die älteste Spielerin im Verein ist. Die Trainer waren schnell gefunden: Bruder Marvin Hüsken, Christopher Becker und Carsten Hussmann, alle s elbst fußballerisch aktiv, erklärten sich bereit, dienstags und freitags die Einheiten zu leiten. „Am Anfang fragt man sich natürlich, was das wird”, erzählt Carsten Hussmann. Doch recht schnell entwickelte das ganze eine beispielhafte Eigendynamik: Über Mundpropaganda und mit einer Infoveranstaltung nach etwa einem Jahr kamen immer mehr Mädchen zusammen, die meisten aus der Schule und dem Bekanntenkreis.

Damenteam soll folgen

Mittlerweile hat man genauso viele Teams wie der SV Haldern gemeldet. Nur die Damenmannschaft, die fehlt noch. „Altersbedingt überlegen wir, eine zur kommenden Saison auf die Beine zu stellen”, sieht Robert Teloh dort bereits Handlungsbedarf. Schließlich haben auch schon einige „externe” Frauen angefragt.

Sportlich gesehen braucht sich die Konkurrenz vor den Rot-Weißen noch nicht zu fürchten, doch die Fortschritte sind unverkennbar. „Zu Beginn haben wir öfter mal zehn, zwölf Stück bekommen”, erzählt Teloh zurückblickend. Bei den Stadtmeisterschaften schafften es die U19-Mädchen Ende letzten Jahres schon bis ins Neunmeterschießen, bei dem man gegen den einzigen Konkurrenten aus Haldern allerdings knapp unterlag.

„Wir sind immer mindestens 14 Leute beim Training, alle sind mit viel Spaß dabei”, berichtet Louisa Wiegand. Aller anfänglichen Skepsis zum Trotz.

Quelle: NRZ online

Millinger Duo überraschte

Millinger Duo überraschte

Bei den Westdeutschen Meisterschaften wurden Silvia de Rooy und Dorothea Goertz Zweite im Seniorinnen 40-Doppel. Silvia de Rooy holte zudem mit Peter Hendricks den Titel im Mixed.

In bestechender Form präsentierten sich Silvia de Rooy und Dorothea Goertz bei den Westdeutschen Tischtennis-Meisterschaften in der Seniorinnen 40-Klasse. In Lübbecke holten die beiden Spielerinnen von Fortuna Millingen überraschend den Vizetitel im Damen-Doppel. Das Bezirksliga-Duo räumte viele höherklassige Paarungen aus dem Weg und unterlag erst im Finale Maria Beltermann und Steffi Werner (WRW Kleve/TTC Brauweiler).

Noch besser lief es für Silvia de Rooy im Mixed. Zusammen mit ihrem Partner Peter Hendricks (WRW Kleve) holte die Millingerin den Titel. Im Achtelfinale schaltete das Duo die an Position eins gesetzte Kombination Maria Beltermann/Christoph Heckmann im fünften Satz mit 11:9 aus. „Die haben richtig gut zusammengespielt“, erkannte Maria Beltermann, die in Rees wohnt, die Leistung ihrer Kontrahenten neidlos an. Im Finale siegten de Rooy/Hendricks schließlich in vier Sätzen gegen Steffi Werner/Frank Leschowski.

Platz drei für Maria Beltermann

Im Seniorinnen 40-Einzel belegte Maria Beltermann, die für WRW Kleve in der Oberliga und in der Zweiten Liga an die Platte geht, den dritten Platz. Im Halbfinale unterlag die 44-Jährige Katja Schmidt (TTK Anröchte) in 1:3-Sätzen. „Wir sind eigentlich gleichwertig, diesmal entschied die Tagesform zugunsten meiner Gegnerin“, erklärte Beltermann. Im Einzel schied Dorothea Goertz als Dritte nach der Gruppenphase aus, Silvia de Rooy erreichte das Achtelfinale.

Reeser Jungen schlugen in Altena auf

Bei den Westdeutschen Meisterschaften in Altena waren in der Jungen-Konkurrenz mit Samuel Preuß und Carsten Franken zwei Teilnehmer des TTV Rees-Groin vertreten. Samuel Preuß überstand durch zwei 3:2-Siege in der Vorrunde die Gruppenphase und unterlag dann in der ersten Hauptrunde unglücklich in vier umkämpften Durchgängen gegen Tom Heiße (TTC Brühl). Für Carsten Franken war nach den Gruppenspielen Endstation. Ein Sieg reichte bei zwei Niederlagen nicht aus.

Im Doppelwettbewerb erreichten die beiden Reeser das Viertelfinale, wo sie gegen die späteren Turniersieger Walther/Melassa ausschieden.ZWEITE BUNDESLIGAIn der zweiten Liga der Frauen landete das Team von WRW Kleve mit einem 6:2 gegen DJK Willich den dritten Erfolg in Serie. Ilka Böhning (2), Liza-Marie Siegmund, Olga Koop, Carla Nouwen und Böhning/ Nouwen holten die Zähler.

Quelle: NRZ online

Fortuna-Damen sind Herbstmeister

Das Millinger Tischtennis-Quartett gewann das vorgezogene Bezirksliga-Topspiel bei GW Wesel-Flüren überraschend deutlich mit 8:2.

Fortuna Millingen hat das vorgezogene Topspiel in der Tischtennis-Bezirksliga bei GW Wesel-Flüren mit 8:2 gewonnen und kann damit die Herbstmeisterschaft feiern. „Das lief überraschend glatt”, freute sich Fortuna-Claudia Sesing über den Erfolg zum Abschluss der Hinrunde. Mit jetzt 17:1-Zählern liegen die Millingerinnen vor GW Flüren (16:2), das seine ersten Zähler überhaupt in dieser Spielzeit abgeben musste.

Zunächst ausgeglichen verlief der Start in die Begegnung. Während Claudia Sesing und Christa Haves ihr Doppel in vier Sätzen für sich entscheiden konnten, mussten sich Silvia de Rooy und Dorothea Goertz zum ersten Mal in dieser Saison geschlagen geben, sie unterlagen dem GWF-Duo Iris Hermann/Sabine Lipp.

In den anschließenden Einzeln verlor Dorothea Goertz gegen Iris Hermann, Silvia de Rooy bezwang Sabine Lipp zum 2:2-Zwischenstand. „Danach lief es wirklich wie geschmiert”, schilderte Claudia Sesing, die zwei Zähler einfahren konnte. Außerdem konnte auch Christa Haves zweimal die Oberhand über ihre Kontrahentinnen behalten. Den Sack zu machten Dorothea Goertz sowie noch einmal Silvia de Rooy, die in der Vorrunde eine überragende 17:2-Bilanz erzielte. „Bei ihr macht sich deutlich bemerkbar, dass sie gesundheitlich wieder voll auf der Höhe ist”, erläuterte Claudia Sesing, die ebenfalls mit einer Bilanz von 16:1 in den ersten neun Saisonspielen zu überzeugen wusste.

Quelle: NRZ online