TTA hat ein neues Führungsteam

TTA hat ein neues Führungsteam

Wie schon im letzten Jahr angekündigt hat Dietmar Lange nach 38 Jahren Führungsarbeit sein Amt als Abteilungsleiter nieder gelegt. Es wurde Zeit für eine neue junge Führungsriege den Platz frei zu machen, so Lange. Mit Alexander Schmidt hat ein Eigengewächs der TTA die Verantwortung als Abteilungsleiter der TTA übernommen. Ebenfalls wurde auch der Jugendwart neu besetzt. Andre´ Berendsen  löste die langjährige Jugendwartin Christa Haves ab, die von der Jugendabteilung mit Blumenkorb und Ovationen verabschiedet wurde. In ihren Ämtern bestehtigt wurden Hendrik Rulofs als stellvertretender Abteilungsleiter, Heinz-Peter Heister als Kassenwart und Lutz Verbeet als Schriftführer und Pressewart. Zu Kassenprüfern wurden Manfred Alberts und Erik Werdelmann gewählt. Die erste Amtshandlung von Alexander Schmidt war dann auch schon ein Dank an Dietmar Lange und Christa Haves im Namen der ganzen Abteilung auszusprechen. Er übergab beiden zur Erinnerung ein Wandteller mit Gravur. Der neu gewählte Jugendwart stellte an diesem Abend auch sein neues Trainerteam vor. Mit Giancarlo Bruno hat die TTA ein äusserst kompetenten Trainer verpflichten können. Ihm zur Seite stehen neben André Berendsen noch Michel Hagenau und Erik Werdelmann. Ich bin froh und glücklich, dass sich die TTA mit dieser jungen Truppe schlagkräftig für die Zukunft aufgestellt hat.

 

Hier geht es zum Bericht der Rheinischen Post.

Hier geht es zum Bericht der NRZ.

 

Dank an Christa Haves durch die Jugend der TTA

 

neues Trainerteam der TTA: Hagenau, Berendsen, G. Bruno, Werdelmann

 

Mit einem Dankeschön für vieljähriges ehrenamtliches Engagement in der TTA verabschiedet:
Dietmar Lange & Christa Haves

Fortuna Millingen gewinnt Ehrenamtspreis 2017

Fortuna Millingen gewinnt Ehrenamtspreis 2017

Der BSV Viktoria Bielstein 1920 e.V. und der SV Fortuna Millingen 1920 e.V. sind die
Gewinner des 11. Ehrenamtspreises der Bayer 04 Leverkusen Sportförderung gGmbH.

Der BSV Viktoria Bielstein 1920 e.V. (FVM) hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch den Sport lokale Integrationsarbeit zu leisten. „Unser Verein will Menschen helfen, sich in Wiehl eine neue Heimat zu schaffen“, erklärt Christof Fries, Vorsitzender des BSV Viktoria Bielstein, das Ziel des ehrenamtlichen Vereinsengagements. Damit dies bestmöglich gelingen kann, installierte der Verein vor rund zwei Jahren einen Integrationsbeauftragten, der zugleich als Schnittstelle zur lokalen Flüchtlingshilfe
fungiert. Das ehrenamtliche Engagement beschränkt sich nicht nur auf den Trainings- und Spielbetrieb des Fußballvereins. Gemeinsame Freizeitaktivitäten abseits des Sportplatzes ergänzen das Portfolio des Amateurvereins aus Wiehl. Auf diese Weise konnten bereits über 40 Familien mit Fluchthintergrund ins Vereinsleben integriert werden.

Ebenfalls der Integrationsarbeit verschrieben hat sich der SV Fortuna Millingen 1920
e.V. (FVN). Die räumliche Nähe der Platzanlage des Amateurvereins aus Rees zu einem Erstaufnahmelager für Asylsuchende stellte sich dabei als förderlich für die Entwicklung einer lebendigen Willkommenskultur heraus. Gemeinsam mit lokalen Kooperationspartnern kann auf und neben dem Fußballplatz wertvolle Integrationsarbeit geleistet werden. Darüber hinaus kooperiert der SV Fortuna Millingen bereits seit einigen Jahren sowohl mit einem lokalen Kindergarten als auch mit einer örtlichen Ganztagsgrundschule. Auf diese Weise kann der Verein den Bildungseinrichtungen seine Sportangebote bereitstellen und sie außerdem eigenständig organisieren und durchführen. Die nachhaltige Wirkung des getätigten Engagements überzeugte den Beirat auf ganzer Linie.

Die Bayer 04 Leverkusen Sportförderung gGmbH wurde 2007 mit der Zielsetzung gegründet, das Ehrenamt im Fußball zu fördern. Mit Hilfe des seitdem jährlich ausgelobten Ehrenamtspreises wurden bisher 34 Vereine aus den Fußballverbänden Mittelrhein (FVM) und Niederrhein (FVN) mit mehr als 175.000,- Euro finanziell unterstützt. Die engagierten Vereine SV Fortuna Millingen 1920 e.V. und BSV Viktoria Bielstein 1920 e.V. aus den Regionen der Fußballverbände Mittelrhein (FVM) und Niederrhein (FVN) wurden mit jeweils 6.000,- Euro im Rahmen der Begegnung zwischen Bayer 04 Leverkusen gegen Borussia Dortmund am Samstag, 2. Dezember, 15:30 Uhr, in der BayArena geehrt. Darüber hinaus hat der Beirat der Bayer 04 Sportförderung gGmbH im Vorfeld des Heimspiels gegen RB Leipzig entschieden, dass der SC Leverkusen 2017 e.V. und der Tabalingo Sport & Kultur – integrativ e.V. (beide FVM) als Zweitplatzierte jeweils 2.000,- Euro zweckgebunden für die Jugendarbeit erhalten.

Vielzahl an Bewerbungen

Die Auszeichnung und das damit verbundene Preisgeld von insgesamt 16.000,- Euro richtet sich an besonders engagierte Vereine aus den Fußballverbänden Mittelrhein (FVM) und Niederrhein (FVN). „Es ist jedes Jahr aufs Neue eine große Freude, sich mit der hervorragenden ehrenamtlichen Arbeit auseinanderzusetzen, die die Vereine im Sinne der Gesellschaft leisten“, erklärt Michael Schade, Geschäftsführer der Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH und der Bayer 04 Sportförderung gGmbH. „Die Vielzahl an wirklich herausragenden Bewerbungen hat es dem Beirat besonders schwer gemacht, sich auf die diesjährigen Gewinner festzulegen.“ Als kleine Anerkennung werden alle 55 Vereine, die sich in diesem Jahr für den Ehrenamtspreis beworben haben, mit einer kleinen Delegation (12 Eintrittskarten) zum Bundesliga-Heimspiel zwischen Bayer 04 Leverkusen und dem 1. FSV Mainz 05 am Sonntag, 28. Januar, 15:30 Uhr in die BayArena eingeladen.

Drei Millinger zum Teamleiter ausgebildet

Drei Jugendtrainer vom SV Fortuna Millingen haben sich in der Sportschule Duisburg-Wedau zum Teamleiter ausbilden lassen. Dieser Lehrgang richtet sich speziell an 15- bis 20-jährige Jungtrainer. Daniela Heuvel, Christian Neek und Dominik Siepen freuen sich über die erworbenen Zertifikate.

Gestartet wurde mit Grundlagenwissen. Welche Ziele verfolgt der Kinderfußball? Welche Aufgaben hat ein Jugendtrainer eigentlich? Antworten lieferten die Dozenten Frank Peters und Willi Möhl, Mitglieder des sportfachlichen Lehrstabs für Kinder- und Jugendfußball des FVN, im Modul „Philosophie des Kinderfußballs“.

Koordination ist wichtig

Danach gab es die sportfachliche Ausbildung der Jugendtrainer. Zunächst erarbeiteten die Teilnehmer gemeinsam die Ziele der Trainingseinheiten. Schließlich wurde immer deutlicher, dass die Stärkung der Koordination in diesen Altersklassen elemantar ist und dabei gleichzeitig der Spaß nicht zu kurz kommen darf. Die Dozenten lieferten praxisorientierte Antworten, wie ein zeitgemäßes Training gestaltet wird.

Die drei Jungtrainer der Fortuna zeigten sich sehr zufrieden: „Die Ausbildung zum Teamleiter war zwar anstrengend, aber ich habe eine Menge gelernt und freue mich nun auf die Umsetzung mit meiner Mannschaft“, resümiert Daniela Heuvel, Trainerin der E-Jugend. Dominik Siepen und Christian Neek, die gemeinsam die Bambini-Mannschaft betreuen, interessieren sich bereits für die nächste Lehrgangsstufe. „In den Sommerferien 2017 findet der nächste C-Lizenz-Lehrgang statt. Ich könnte mir eine Teilnahme sehr gut vorstellen“, erklärt Neek.

„Die Ausbildung der Jugendtrainer ist uns sehr wichtig, denn attraktiver Kinderfußball ist die Basis für zukunftsorientierte und erfolgreiche Vereinsarbeit“ unterstreicht der Leiter der JSG BMP, Torsten Neek.

Club100-Feierstunde mit Heinz Lukkezen

Club100-Feierstunde mit Heinz Lukkezen

Am Samstag, 08.10.2016 hat im Rahmen des Länderspiels Deutschland gegen Tschechien die offizielle Feierstunde für alle Mitglieder des Club 100 im Curio-Haus in Hamburg stattgefunden. Mit dabei war Heinz Lukkezen.

In einer gemeinsamen Ehrungsveranstaltung mit den Preisträgern der Fair Play-Medaille aller Landesverbände wurden die Ehrenamtlichen für Ihre tollen Leistungen ausgezeichnet. Abgerundet wurde der ereignisreiche Tag durch ein Ehrungsessen, den gemeinsamen Besuch des Länderspiels sowie einem Mitternachtssnack und gemütlichen Beisammensein zum Tagesausklang. Seit 1997 verleiht der DFB in Zusammenarbeit mit seinen Landesverbänden
jährlich den DFB-Ehrenamtspreis. Aus den Kreisen und Bezirken wählen die Ehrenamtsbeauftragten mit viel Fingerspitzengefühl 280 Preisträger aus, die – stellvertretend für die knapp 380.000 Ehrenamtlichen und über 1,4 Millionen freiwillig Engagierten in den Amateurvereinen – für ihre hervorragenden ehrenamtlichen Leistungen ausgezeichnet werden. Alle Preisträger werden seitens der Landesverbände zu Dankeschön-Wochenenden eingeladen, die unter anderem öffentlichkeitswirksame Ehrungen, sportpolitische Diskussionen mit Prominenten und Besuche von Bundesligaspielen beinhalten. Aus allen Kreissiegern werden zudem die einhundert herausragend engagiertesten
Ehrenamtlichen für ein Jahr in den „Club 100“ des DFB aufgenommen. Zu diesen 100 Preisträgern gehört in diesem Jahr unser langjähriger Vereinsvorsitzende Heinz Lukkezen, dem diese Wochenende imponierte: „Ein tolles Erlebnis, alles war Bestens organisiert. Der DFB Ehrenamtspreis und der Club 100 sind hervorragende Instrumente zur Stärkung und Anerkennung des Ehrenamts“.

Auch das Ergebnis des Länderspiels passte zum rundum gelungenen Abend. Die Nationalelf konnte die Auswahl Tschechiens mit 3:0 bezwingen.

(Textquelle: fvn.de)

 

Ergänzung zum Bild: v.l.: DFB-Präsident Reinhard Grindel, Heinz Lukkezen, Christian Heeks (SV Rindern), Sascha Horn (SV Wickrathberg), Peter Waldinger (Delegationsleiter FVN), Christa Jochmann (Rheinwacht Stürzelberg), DFB-Vizepräsident Peter Frymuth, DFB-Generalsekretär Dr. Friedrich Curtius

Fünfkampf bei der Fortuna

Fünfkampf bei der Fortuna

Klaus Sesing ist nicht nur erster Vorsitzender beim SV Fortuna Millingen, sondern auch Hausmeister der St. Quirinus-Grundschule. Gestern Morgen konnte er „seine“ Schüler komplett auf der Sportanlage an der Bruchstraße begrüßen, denn der Fußballverband Niederrhein (FVN) veranstaltete mit allen Millinger Klassen vom ersten bis zum vierten Schuljahr ein „Sportfest Fußball“.

Staffelrennen und „Leiter-Golf“

Rund 140 Mädchen und Jungen tummelten sich auf den Rasenplätzen der Fortuna und hatten jede Menge Spaß an verschiedenen Stationen, die morgens ab 7 Uhr aufgebaut worden waren. Zahlreiche sportliche Herausforderungen standen für den Nachwuchs auf dem Programm. So musste ein Geschicklichkeits-Fünfkampf absolviert werden, bei dem Punkte gesammelt und am Ende auch Sieger gekürt wurden. Es gab verschiedene Staffelrennen, dabei musste unter anderem ein Tennisball auf einer Frisbee jongliert werden, natürlich auch Fußballspiele und Elfmeterschießen, aber auch freie Mitmachangebote wie „Leiter-Golf“ und „Fußball-Kegeln“. Am Ende des Sportfestes gab es für alle Kinder Medaillen und Preise.

Eine, die besonders strahlte, war die achtjährige Beeschta, dessen Eltern aus dem Afghanistan stammen. „Das hat richtig Spaß gemacht, vor allem das Fußballspielen“, war das Mädchen aus dem zweiten Schuljahr begeistert.

„Wir hatten uns schon länger für diese Aktion beworben“, freute sich Sesing, dass sein Verein die Zusage vom FVN erhalten hatte. „Das ist eine tolle Möglichkeit, alle Schüler mal auf die Sportanlage zu bekommen. Und aktuell zur Europameisterschaft ist das natürlich besonders passend“. So waren dann auch mehrere Kinder in ei-nem Deutschland-Trikot erschienen.

„Wir richten dieses Sportfest 20 Mal im Jahr aus, haben aber 60 bis 70 Bewerbungen“, erklärt Mirko Schweikhard, beim Fußballverband Niederrhein Beauftragter für den Schulfußball. „Hier in Millingen gibt es optimale Bedingungen und alle machen super mit, das ist ein sehr entspannter Vormittag für uns“, lobte Schweikhard sowohl das positive Verhalten der Schüler als auch den Einsatz der Vereinsmitglieder, der Lehrerinnen sowie des Fördervereins.

Lob für den Förderverein

„Nach den Bundesjugendspielen und dem Fahrradaktionstag war das die dritte Veranstaltung innerhalb von zwei Wochen, bei der wir Helfer vom Förderverein benötigten“, würdigte auch Sesing das Engagement der Eltern, die unter anderem für das Frühstück sorgten.

(Quelle: derwesten.de)

Heinz Lukkezen ist Mitglied im „Club 100“

Heinz Lukkezen ist Mitglied im „Club 100“

„Ich habe mich wahnsinnig gefreut, als ich das Schreiben des DFB bekommen habe“, war Heinz Lukkezen, langjähriger Vorsitzender des SV Fortuna Millingen, bei einer Feierstunde im Vereinsheim sichtlich bewegt über die Aufnahme in den „Club 100“ des Deutschen Fußball-Bundes für herausragendes ehrenamtliches Engagement.

Bis 2015 hatte Lukkezen den Verein 26 Jahre als erster Vorsitzender geführt. Neben etlichen Aufgaben, die er dabei erledigte, wie beispielsweise die komplette Mitgliederverwaltung, war und ist er auch immer noch für eigentlich alles im Verein ein kompetenter und verlässlicher Ansprechpartner. Unter seiner Regie wurde die Platzanlage an der Bruchstraße in den vergangenen Jahren immer weiter ausgebaut und umfangreich modernisiert. Ein Projekt, das Lukkezen mit auf den Weg gebracht hat und das ihm ganz besonders am Herzen liegt, ist die Offene Ganztagsschule als Kooperationspartner des Sportvereins.

Seit dem 2. Januar 1964 Mitglied

Am 2. Januar 1964 war Lukkezen in den Verein eingetreten und bereits seit 1970 in diversen Vorstandsfunktionen tätig. Zudem war er von 1986 bis 2004 in der Kreisjugendspruchkammer engagiert. Darüber hinaus ist er Gründungsmitglied des Trägervereins Jugendarbeit in Millingen, den es seit 2001 gibt.

„Vor diesen Leistungen ziehe ich meinen Hut“, sagte Peter Koch, der für den Kreis 11 als Vorsitzender zusammen mit dem Ehrenamtsbeauftragten Lambert Heijmen die Initiative des Vereins über den Kreis auf den Weg gebracht hatte. Der Verband wählte Heinz Lukkezen anschließend als Kandidaten für den DFB-Ehrenamtspreis 2015 aus.

„Mit dem Club 100 wird ein Schwerpunkt auf die Stärkung des ehrenamtlichen Engagements gelegt, das die Basis für die Vereinsarbeit ist“, erklärte Jürgen Kreyer, Vizepräsident des Fußballverbandes Niederrhein, der eine solche Auszeichnung erstmals nicht in der Sportschule Wedau durchführte, sondern direkt im Verein. Als Geschenk gab es für die Fortuna anlässlich der Ehrung zwei Mini-Tore und Bälle für die Jugendabteilung.

„Ich freue mich jetzt auf alles, was da noch kommt“, so Lukkezen, auf den nun ihm Rahmen der Aufnahme in den „Club 100“ ein „Dankeschön-Wochenende“ in Edenkoben sowie am 8. Oktober ein Besuch des WM-Qualifikationsspiels zwischen Deutschland und der Tschechischen Republik in Hamburg warten.

Ein Buch zum Vereinsjubiläum

Obwohl er inzwischen nicht mehr als erster Vorsitzender aktiv ist, ist der 64-Jährige weiterhin im Klub präsent. „Ich habe über die Jahrzehnte unzählige Zeitungsartikel gesammelt, wenn ich im Oktober in den Ruhestand gehe, werde ich damit anfangen, ein Buch über 100 Jahre SV Fortuna Millingen zu schreiben“, verrät der Leiter der Zentralrendantur in Kalkar. Am 5. April 1920 war der Verein gegründet worden. „Ich habe sogar die Gründungsurkunde im Original“, verspricht Heinz Lukkezen ein interessantes Werk.

(Quelle: derwesten.de)

Fortuna Millingen hat drei neue Lizenztrainer

Drei Trainer der Fußballjugend-Abteilung von Fortuna Millingen haben in den vergangenen Wochen ordentlich gebüffelt und erfolgreich die Trainer-C-Lizenz erworben. Nachdem das Trio – D-Jugendtrainer Daniel Hartung, F-Jugendtrainer Tom Rosendahl und A-Jugendtrainer Roland Ziegner – im August 2015 den Teamleiter Jugend erworben hatte, wurde das erlernte Wissen nun vertieft und erweitert.

Zunächst beschäftigten sich die Teilnehmer der C-Lizenz-Ausbildung Kinder- und Jugendfußball mit der Philosophie des Jugendfußballs. Hier wurden hauptsächlich die verschiedenen Bedürfnisse der Jugendspieler in den entsprechenden Altersklassen erläutert.

Achttägige Ausbildung

Inhaltlich folgte nun der Themenschwerpunkt der Ausbildung mit der Vermittlung der Trainingslehre in den Altersklassen D- bis A-Junioren. Weitere wichtige Inhalte der Ausbildung zum C-Lizenz-Trainer waren das Torhütertraining, die Sportorganisation und die Aufgaben eines Jugendtrainers.

Die achttätige Ausbildung der Jugendtrainer wurde vom Verbandssportlehrer Gerd Bode in der Sportschule Wedau geleitet. Roland Ziegner, der aktuell für die A-Jugend verantwortlich ist und in der kommenden Saison die zweite Herrenmannschaft coacht, konnte hier besonders überzeugen, so dass er die nächste Lizenzstufe (B-Lizenz) ohne die ansonsten übliche Eignungsprüfung angehen kann. „Toll, dass sich die Vereinsmitarbeiter trotz des zeitlich aufwendigen Jobs als Jugendtrainer erfolgreich fortgebildet haben“, meinte Nicolas te Baay, Geschäftsführer von Fortuna Millingen.

(Quelle: derwesten.de)

Langjährige Aktive der Tischtennisabteilung geehrt

Für ihren langjährigen Einsatz an der Tischtennisplatte wurden jetzt vier Mitglieder des SV Fortuna Millingen geehrt. Bei einer Feier im Vereinsheim an der Bruchstraße erhielten Manfred Alberts, Hubert Terhorst, Günter Holzum und Hermann Ruppert jeweils Spielernadeln und eine Urkunde des Westdeutschen Tischtennisverbandes.

Für über 50-jährigen aktiven Sport wurde Manni Alberts, der über Wesel und Flüren 1980 zur Fortuna kam, die Spielernadel in Gold überreicht. Mit der Silbernen Nadel wurden Terhorst und Holzum ausgezeichnet. Beide sind schon seit der Gründung der Millinger TTA aktiv, das heißt über 40 Jahre. Über 30 Jahre nimmt bereits Hermann Ruppert, der zunächst in Ringenberg aktiv war, den Schläger für Meisterschaftsspiele in Millingen in die Hand. Als Anerkennung erhielt er dafür die bronzene Spielernadel des WTTV.

Alle vier sind auch heute noch regelmäßig für die Fortuna im Einsatz.

(Quelle: derwesten.de)

Klaus Sesing führt nun die Fortuna

Klaus Sesing führt nun die Fortuna

Im zweiten Anlauf hat es dann doch geklappt. Der SV Fortuna Millingen hat einen neuen Vorsitzenden gefunden. Klaus Sesing (51) wird künftig den Sportverein führen. Wie berichtet hatte sich bei der Jahreshauptversammlung Anfang Oktober zunächst kein Nachfolger für Heinz Lukkezen (64) gefunden, der sich nach 26 Jahren als Vereinschef dazu entschlossen hatte, das Amt definitiv in jüngere Hände zu übergeben. So war es zu einer weiteren außerordentlichen Versammlung im Vereinsheim gekommen, um einen neuen Vorsitzenden für die derzeit rund 750 Mitglieder zu finden.

„Wir sind natürlich alle sehr froh, dass sich Klaus Sesing bereit erklärt hat, diesen Posten zu übernehmen. Er war auch immer mein Favorit gewesen. Er kennt den Verein in- und auswendig und identifiziert sich voll und ganz mit diesem“, zeigte sich Lukkezen erleichtert, der – hätte sich erneut kein Nachfolger gefunden – beim Amtsgericht einen Notvorstand hätte bestellen müssen. Sesing, der Malermeister und Hausmeister der St. Quirinus-Schule ist, engagiert sich bei der Fortuna schon seit vielen Jahren, zunächst im Jugendbereich, zuletzt als Fußball-Obmann.

Ebenfalls neu gewählt werden musste ein 2. Vorsitzender. Dieses Amt übernimmt für ebenfalls zwei Jahre Markus Nakotte (47, Tiefbauingenieur), der Jürgen Klug ablöst, der dieses Amt seit 1995 bekleidet hatte. Zudem bestätigte die Versammlung Nicolas te Baay als Geschäftsführer und Stefan Giesen als zweiten Geschäftsführer. Den Posten als Fußball-Obmann übernimmt nun Thomas Imbusch, sein Stellvertreter ist Karsten Kremer. Das Amt des Jugendfußball-Geschäftsführers, das bislang Markus Nakotte inne hatte, erledigt nun Stefan Essink. Schließlich wurde noch Werner Tiemann zum zweiten Platzkassierer gewählt.

„Wir sind nun mit 19 Personen im Vorstand sehr gut und breit aufgestellt. Es ist heute mehr denn je wichtig, dass die Arbeit auf viele Schultern aufgeteilt wird und damit für alle erträglich ist“, sagt Lukkezen, der – wie auch Jürgen Klug – dem Verein als Beisitzer im Bereich Ganztagsschule erhalten bleibt. Heinz Lukkezen wurde außerdem zum Ehrenpräsidenten, Jürgen Klug zum Ehrenmitglied ernannt.

(Quelle: derwesten.de)

Austausch auf Augenhöhe

Austausch auf Augenhöhe

Hohen Besuch durfte der SV Fortuna Millingen am Donnerstagabend begrüßen. Im Rahmen der Aktion „Vereinsdialog“ schaute sich Peter Frymuth, Präsident des Fußballverbandes Niederrhein und einer der Vizepräsidenten des DFB, die Anlage an der Bruchstraße an und unterhielt sich anschließend in einer Gesprächsrunde mit den Verantwortlichen des Sportvereins. „Das soll ein Austausch auf Augenhöhe zwischen Vereinen und Verband sein. Ich finde es sehr wichtig, auch direkt mit den Leuten an der Basis zu kommunizieren“, erklärt Frymuth.

Rundgang über die Anlage

„Ich stelle fest, dass hier mit sehr viel Leidenschaft und Herzblut gearbeitet wird“, meinte der FVN-Funktionär während eines Rundgangs über die 22 000 Quadratmeter große Millinger Anlage, die seit 1969 über die Jahrzehnte sukzessive erweitert wurde, unter anderem mit dem Ausbau des Vereinsheims, neuen Spiel- und Trainingsflächen sowie dem 2007 eröffneten DFB-Minispielfeld. „Sie sind einer der wenigen Vereine, die dieses Feld auf dem Vereinsgelände haben, sonst befindet es sich zumeist an Schulen“, stellte Frymuth fest. „Bis heute wird dieses Feld sehr gut angenommen und wir sind von Zerstörung weitestgehend verschont geblieben“, erläuterte Jürgen Klug, 2. Vorsitzender der Fortuna, der über das Areal führte und den Gästen des Weiteren Investitionen wie beispielsweise neue Kabinen und Türen, die Photovoltaikanlage oder auch die Schuhwaschanlage zeigte. „Und Sie sind wahrscheinlich der einzige Verein, der auch noch eine eigene Haltestelle bekommen wird“, schmunzelte der FVN-Präsident, als gerade mal wieder ein Zug an der Anlage vorbeirauschte.

Begleitet wurde Frymuth von Robert Baues (Sportschule Duisburg-Wedau) sowie Masterplan-Koordinator Christian Hohl. Ebenfalls waren Peter Koch und Dominik Hoffmann, Vorsitzender und Geschäftsführer des Fußballkreises 11, nach Millingen gekommen und beteiligten sich im Clubheim zusammen mit den Vorstandsmitgliedern der Fortuna am anschließenden intensiven Gedankenaustausch über die verschiedensten Themen, die den Verein bewegen. „Ich finde diesen Vereinsdialog wirklich gut. In den 40 Jahren, die ich in Millingen als Funktionär tätig bin, hatte uns vorher noch niemand vom Verband besucht“, freute sich Fortuna-Vorsitzender Heinz Lukkezen über die erfolgreiche Bewerbung an dieser Aktion.

Im Gebiet des Fußballverbandes Niederrhein war der Abend in Millingen der dritte Vereinsdialog, zuvor hatte die Delegation beim TuS Bösinghoven und bei den Sportfreunden Wyler-Zyfflich vorbeigeschaut. Insgesamt sind 36 solcher Besuche bis Ende 2016 geplant. „Wann immer es möglich ist, werde ich auch selbst daran teilnehmen“, sagt Frymuth.

(Quelle: derwesten.de)